Promi DELUXE

Lars Eidinger

Deutscher Schauspieler

Lars Eidinger

– geb. 21. Januar 1976 in Berlin (Deutschland)

– verheiratet mit Ulrike Eidinger, eine Tochter

 

Berufliche Stationen (Auswahl):

– ab 1987 Darsteller in TV-Sendung „Moskito“ (SFB)

– Theater AG in der Oberschule (u.a. „Woyzeck“)

– 1995 bis 1999 Schauspielausbildung an Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ (Berlin)

– 2000 Theaterstück „Das Kontingent“ (Berliner Schaubühne)

– 2002 Doktor Rank in Theaterstück „Nora“ (Berliner Schaubühne)

– 2003 Theaterstück „Phaidras Liebe“ (Berliner Schaubühne)

– 2003 Gastauftritt in TV-Serie „Berlin, Berlin“ (ARD)

– 2005 Theaterstück „Troilus und Cressida“ (Berliner Schaubühne)

– 2005 Kurzfilm „Ketchup Connection“

– 2005 Jörgen Tessmann in Theaterstück „Hedda Gabler“ (Berliner Schaubühne)

– 2006 Theaterstück „Ein Sommernachtstraum“ (Berliner Schaubühne)

– 2007 Kurzfilm „Deutschland deine Lieder“

– 2007 Spielfilm „After Effect“ (Regie: Stephan Geenes)

– 2007 Theaterstück „Der Hässliche“ (Berliner Schaubühne)

– 2008 Theaterstück „Hamlet“ (Berliner Schaubühne)

– 2009 Stanley Kowalsky in „Endstation Sehnsucht“ (Berliner Schaubühne)

– 2009 Filmdrama „Torpedo“ (Regie: Helene Hegemann)

– 2009 Kinofilm „Alle anderen“ (Regie: Maren Ade)

– 2011 Angelo in „Maß für Maß“ (Salzburger Festspiele)

– 2011 Kinofilm „Fenster zum Sommer“ (Regie: Hendrik Handloegten)

– 2012 Spielfilm „Was bleibt“ (Regie: Hans-Christian Schmid)

– 2012 Theaterstück „Der Menschenfeind“ (Berliner Schaubühne)

– 2012 Spielfilm „Goltzius and the Pelican Company“ (Regie: Peter Greenaway)

– 2013 Theaterstück „Tartuffe“ (Berliner Schaubühne)

– 2013 TV-Film „Der Wagner-Clan“ (ORF/ZDF)

– 2014 Musikvideo „Morgen“ (Herbert Grönemeyer)

– 2015 TV-Film „Familienfest“

– 2015 Theaterstück „Richard III.“ (Berliner Schaubühne)

– 2016 Jury-Mitglied der 66. Berlinale (Internationale Filmfestspiele)

 

Auszeichnungen (Auswahl):

– 2009 Filmfestival Varna – Bester Hauptdarsteller für „Alle Anderen“

– 2013 Preis der Deutschen Filmkritik für „Was bleibt“

– 2014 Grimme-Preis für „Grenzgang“

 

Im Internet:

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